Ratte
Büffel
Tiger
Hase
Drache
Schlange
Pferd
Ziege
Affe
Hahn
Hund
Schwein


5000 Jahre alt ist die chinesische Astrologie, die Wahrsagekunst, die Charakter und Schicksal des Menschen nicht wie bei uns nach Monaten, sondern nach Mondjahren deutet, die freilich im Laufe der Zeit unseren Sonnenjahren angepasst wurden.

Zwölf Tierzeichen geben den Jahren Ihren Namen. Nach der Legende soll Buddha eines Tages die Tiere zu sich gerufen haben, aber nur zwölf seien gleich zu ihm gekommen: zuerst die Ratte, dann Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und zuletzt das Schwein. Er habe jedem Tier ein Jahr geschenkt, dem er seinen Stempel aufdrücken durfte. Und so sei es zu dem Zwölfjährigen Rythmus in der chinesischen Astrologie gekommen.

Die Buddha-Legende von der Entstehung der zwölf Tierzeichen hört sich phantastisch an, doch kann ihr Wahrheitsgehalt aus der geschichte der altchinesischen Astrologie nachgeprüft werden. Vor der Einpendelung auf die Zahl 12 gab es nämlich 27 Bilder des Mondtierkreises, die widerum aus den 36 Bildern der Sternheerführer entstanden sind, denen nach Auffassung der altchinesischen Wahrsager je ein Tier zugeordnet war. Erst mit der Anpassung des Mondjahres - es beginnt zwischen Mitte Januar und Mitte februar - an unser Sonnenjahr entwickelten sich aus den 27 Mondzeichen die zwölf Tierzeichen, von denen hier die Rede ist.

So ganz einfach machen es sich die chinesischen Astrologen die Berechnung der Horoskope natürlich nicht. Zwar beziehen sie die These von den guten und schlechten Jahren der einzelnen Menschentypen im chinesischen Tierkreis in ihre Berechnungen ein, doch haben sie auch noch genauere Deutungsfaktoren zur Hand. Da sind die fünf Elemente Wasser, Metall, Feuer, Holz und Erde, die in dieser Reihenfolge für die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn stehen. Sie nehmen ebenso Einfluß auf das Schicksal des Einzelindividuums wie die zehn Himmelszeichen, die sich aus "Yang", der Sonne, und "Ying", dem Mond, aber auch aus der Betrachtung der Sternkonstellationen ergeben. Doppelwochen und Doppelstunden der Geburt ziehen den Kreis schließlich so eng, wie er sich bei der in westlichen Ländern gebräuchlichen Astrologie aus den Planetenstellungen und den Aszendenten der Geburtsstunde ergibt.



Folgende Tabelle stellt chronologisch die Geburtsjahre zur Auffindung des eigenen Tierzeichens dar:

Affe Hahn Hund Schwein Ratte Büffel
25.01.44-13.02.45 13.02.56-31.01.57 29.01.68-16.02.69 16.02.80-04.02.81 04.02.92-22.01.93 13.02.45-02.02.46 31.01.57-16.02.58 17.02.69-05.02.70 05.02.81-24.01.82 23.01.93-09.02.94 02.02.46-22.01.47 16.02.58-08.02.59 06.02.70-26.01.71 25.01.82-12.02.83 10.02.94-30.01.95 22.01.47-10.02.48 08.02.59-28.01.60 27.01.71-14.02.72 13.02.83-01.02.84 31.01.95-18.02.96 24.01.36-11.02.37 10.02.48-29.01.49 28.01.60-15.02.61 15.02.72-02.02.73 02.02.84-19.02.85 11.02.37-31.01.38 29.01.49-17.02.50 15.02.61-05.02.62 03.02.73-22.01.74 20.02.85-08.02.86
Tiger Hase Drache Schlange Pferd Ziege
31.01.38-19.02.39 17.02.50-06.02.51 05.02.62-25.01.63 23.01.74-10.02.75 09.02.86-28.01.87 19.02.39-08.02.40 06.02.51-22.01.52 25.01.63-13.02.64 11.02.75-30.01.76 29.01.87-16.02.88 08.02.40-27.01.41 27.01.52-14.02.53 13.02.64-02.02.65 31.01.76-17.02.77 17.02.88-05.02.89 27.01.41-15.02.42 14.02.53-03.02.54 21.02.65-21.01.66 18.02.77-06.02.78 06.02.89-26.01.90 15.02.42-05.02.43 03.02.54-25.01.55 21.01.66-09.02.67 07.02.78-27.01.79 27.01.90-14.02.91 05.02.43-25.01.44 27.01.55-12.02.56 09.02.67-29.01.68 28.01.79-15.02.80 15.02.91-03.02.92


Finden Sie anhand dieser Tabelle Ihr Tierzeichen heraus und klicken Sie oben auf das entsprechende Symbol um mehr über die Charactereigenschaften Ihres Tierzeichens zu erfahren. Zu jedem Tierzeichen gibt es die jeweiligen Partner - hier können Sie vorab anhand der chinesischen Astrologie herausfinden ob der Traumpartner auch wirklich zu Ihnen passt - ein gewisser Glaube an die Astrologie ist natürlich vorausgesetzt und allzu ernst sollten Sie es ohnehin nicht nehmen :-)



Oft fragen sich Paare, warum trotz größter Liebe manche Dinge nicht so richtig laufen. Neben den eher irdischen Gründen spielen die Jahrgänge und deren Zeichen eine sehr wichtige Rolle. Denn für jedes Zeichen gibt es die idealen Partner und natürlich deren genaues Gegenteil. Manche Zeichen, wie das Schwein, die Ratte oder die Hasen sind sehr flexibel und anpassungsfähig, was für Tiger und Büffel nicht zutrifft. Diesen und eine Reihe von anderen Aspekten zu berücksichtigen ist durchaus hilfreich, wenn es darum geht, einen Partner zu finden.

Drachen, Ratten und Affen sind die hyperaktiven Zeichen, die ständig unter Strom stehen.

Der Boden der Tatsachen vereint Büffel, Hahn und die weise Schlange, die es lieben, an die Dinge eher nüchtern und pragmatisch heranzugehen.
Wichtige Aufgaben sind das, was Tiger, Pferde und Hunde in ihrem Leben suchen.

Das meiste Feingefühl zeichnet die eher feminine Gruppe der Schweine, Hasen und Ziegen aus.

In diesen Gruppen ist im wesentlichen die Chance auf gutes Grundverständnis gegeben, wobei zusätzlich noch eine ganze Vielzahl an weiteren, idealen Verbindungen gegeben ist.

Auch gibt es die nahezu aussichtslosen Paare, die vielleicht ohne es zu wissen, niemals eine Chance auf eine glückliche Partnerschaft haben werden.

Weitere Informationen über Partner finden Sie beim jeweiligen Tierzeichen.